In verschiedenen Ausgangslagen benötigt man Zugang auf verschiedene Microsoft 365 Tenants. Outlook und Co. unterstützen dies, Microsoft Teams leider nicht.
Die Chromium basierte Microsoft Edge Version hilft hier enorm. So bieten alle Chromium basierten Browser die Möglichkeit von Profilen:
Nun erstellt man für jeden Tenant auf dem man einen Account hat, ein Profil. Dann können für Webanwendungen “lokal installierte Anwendungen” erstellt werden:
Voila. Man hat nun auf dem Desktop und im Startmenü eine Anwendung mit der man direkt auf das jeweilige Team kommt. Durch das Profil werden auch gesicherte Passwörter zugreifbar. Mittels Browser-Notifications sind sogar diese verfügbar.
Die SharePoint und Office 365 Welt hat zwei Fixpunkte für Produktankündigungen. Die Ignite im Herbst und die SharePoint Conference im Frühling.
Die 2019er Ausführung ist durch und ich möchte kurz zusammenfassen, was an Produktroadmaps vorgestellt wurde.
SharePoint Teamsites and Business Apps
Roadmap for @SharePoint Team Sites and business apps. #SPC19 pic.twitter.com/oVh2CFjuJz
— Marc D Anderson (@sympmarc) May 22, 2019 SharePoint Content Services
Content Services roadmap! #SPC19 pic.twitter.com/XC71njuFyV
— Susan Hanley (@susanhanley) May 23, 2019 SharePoint Intranets
Roadmap for #SharePoint intranets! #SPC19 pic.twitter.com/19BIJz32IR
John Craddock erklärte die Mechanismen von Bitcoin und verteilten Identitäten
Gestern hatte ich das Vergnügen einem Experts Live Café in den Räumen der Mobiliar teilzunehmen. Stefan Roth und Stefan Johner organisierten eine weitere Ausgabe mit hochkarätigen Microsoft Spezialisten. Gestern war es mit John Craddock ein Microsoft MVP mit langjähriger “Identity-Management” Expertise. In seinem zweiteiligen Vortrag erklärte er erst die Grundsätze und Mechanismen von Bitcoin als Beispiel für eine Blockchain. Diesen Teil habe ich in der obigen Sketchnote festgehalten. Die Erklärung schaffte es auch erstmals eine kleine Lust auf Bitcoin Experimente zu wecken. Und nun kenne ich mit “Satoshi” einen weiteren, japanisch tönenden Künstlernamen neben “Hatori Hanzo”
Im Wein mag die Wahrheit liegen, aber in Bier scheint die Weisheit zu sein. Wie sonst erklärt sich der Geistesblitz beim Genuss eines Hawaiianischen Biers?
SBB hat eine Riesenwelle immer als Sinnbild für die Digitalisierung verwendet. Sie kommt unaufhaltsam. Sie bedingt spezielles Training und wenn man nicht vorbereitet ist, überspült sie einen unerbittlich.
Auf der Verpackung des Kona “Big Wave” Biers findet man aber die wichtigsten Voraussetzungen um erfolgreich auf der Welle zu reiten:
Unternehmen haben beim Umstieg auf moderne Client Verwaltung oftmals Bedenken bei der Anpassung von Office. Klassischerweise werden viele Richtlinien im Office-Paket mitgegeben um es an die Anforderungen der Unternehmen anzupassen.
Dabei gibt es in der modernen Client Verwaltung ein unbekannts Juwel — das “Office Customization Tool”. In der Weboberfläche werden die verschiedenen Konfiguration direkt vorgenommen. Diese Konfigurationen werden in einer XML-Datei gespeichert und können beim Setup so mitgegeben werden.
Schauen wir uns das doch mal näher an. Im Minimum, und dies bietet das Tool schon länger, besteht die Konfiguration aus den Produkten die Office installieren soll (bspw. Access integriert oder nicht, etc.). Dann wählt man die Architektur (32 oder 64bit) und in welcher Häufigkeit die Updates aus welcher Quelle installiert werden sollen.
Diese Woche gerade von zwei Kunden zum Thema “Office 365 Message Encryption” (OME) befragt worden. Wenn wohl auch zwei Schwalben noch keinen Frühling machen, möchte ich doch etwas zu OME und den Unterschieden zu “Azure Information Protection” (AIP) sagen.
Ein erster Unterschied ist die notwendige Lizenz. Während AIP nur über Microsoft 365, Enterprise Mobility & Security oder einer separaten AIP-Lizenz genutzt werden kann, ist OME bereits in Office 365 E3 enthalten.
OME wird im Exchange Admin Center als “Mailflow rule” konfiguriert. Dabei lässt sich der Schutz entsprechend automatisiert hinzufügen:
Ist man interessierter Office 365 Anwender, PowerUser oder IT Professional hat man rosige Zeiten. Microsoft pumpt aus vollen Rohren neue Features in ihre Produkte. Verbesserte Produkte, neue Produkte, integrierte Produkte. Die volle Ladung.
Dabei ertappe ich mich immer wieder selber, wie ich den Überblick verliere. Dann besinne ich mich innerlich auf die drei Säulen, welche für mich Office 365 Implementationen so wertvoll machen:
Offenheit # Sei es die Verwendung eigener Geräte von Mitarbeitenden oder die rasche Einbindung von externen Partnern, Office 365 lässt sich sehr offen gestalten ohne Sicherheit auf der Strecke zu lassen. So lässt sich auch Kontrolle über Informationen zurückgewinnen, da nicht mehr auf den ungeprüften Plattformen von Partnern oder Anwendern gearbeitet wird, sondern von einem ausgewählten System der Firma.
Dieser Post ist eine Aktualisierung einer Idee die ich länger mit mir rumtrage. Die gegenwärtige Richtung vieler Firmen IT Infrastrukturen zeigt (meines Erachtens richtigerweise) in Richtung Cloud. Diese Vorhaben sind von verschiedenen Motivationen getrieben. Sei es die Hoffnung auf Kostenersparnis, die Reaktion auf Anwender- und Kundenbedürfnisse die auf klassischen Infrastrukturen nicht mehr zu erfüllen sind, oder die Gewisseheit, dass die Stärken der eigenen Firma nicht in der Bereitstellung von IT Services liegen.
Heute war wieder Cloud Workplace Meetup angesagt. Das erste im Jahr 2019 drehte sich um die Neuigkeiten aus dem Bereich Security in Office 365 und Azure. Christoph Ratavara von isolutions stellte die neuen Portale vor, zeigte Azure Sentinel und erläuterte Funktionen, Vorgehen und Lessons Learned des Attack Simulators.
Nach einer kurzen Pause zur Kehlenbefeuchtung erzählte Lucas Blanz aus der grössten Exchange Online Migration der Schweiz. Das hier vieles neu herausgefunden wird und speziell entwickelt werden muss zeigte er in seinen Lessons learned. Man merkte, er könnte noch viel länger und tiefer gehen wozu es bei Bier und Hot-Dog noch Gelegenheit gab.
HöhrerInnen von Produktivitätspodcasts oder LeserInnen von Selbstmanagementblogs sind schon beim Titel aus dem Stuhl gekippt, doch die bittere Realität sieht halt immer noch so aus. Viele Aufgaben entstammen aus der Mailbox. Damit sie nicht dort enden, verbindet Microsoft ihre moderne Aufgaben-App Microsoft To-Do immer stärker mit dem 500 Pfund Mail-Gorilla Outlook. Passiert im Update von To-Do, welches nun “flagged” E-Mails direkt zu Aufgaben werden lassen kann.
Eine weitere Ankündigung betrifft nun den Outlook Web Client, welcher in der neuen Version ebenfalls mit To-Do verknüpft wurde: